vibrieren in dem wir

vibrieren in dem wir / Gedichte

Stimmen zum Buch

„Ann Kathrin Ast lässt die Wörter vibrieren“
[Mannheimer Morgen]

„Gedichte, in denen die Worte wie die Takte in einem Musikstück fließen“
[SWR2]

„An den Säumen der Wahrnehmung, wo Beschreibungssprache das Geschehen nur versäumen kann, setzt hier ein anderes, hochinterferentes Sprechen ein. Immer wieder bricht es glatte Sprachflächen auf und wagt den Aufbruch ins Unfixierbare. Was ist das für ein wunderlicher Körper, dessen Zellen sich regenerieren, der schwingend interagiert und aus sich Neues gebären kann?! Zwischen Quantenphysik und Sinnlichkeit entsteht eine Drift und – ‚quillert'.“
[Karin Fellner, Dichterin / Link zum Beitrag]

„In ihrem Gedicht-Zyklus „in diesem liegen (wo aber bist“, der Teil dieses Gedichtbandes ist, übersetzt Ann-Kathrin Ast das Wochenbett in Sprache und diese Sprache in eine musikalische Lyrik, in der auch das Stocken Platz hat. Sehr verdient hat sie damit den Feldkircher Lyrikpreis 2022 gewonnen – „hier tobt das liegen“!“
[Anna Ospelt, Lesetipp „other writers need to concentrate“ / Link zum Beitrag]

„... geht es um das Verhältnis von Ich und Du, von Lebensanfang und -ende … eine Lektüre mit eigenem Sound, die sich lohnt.“
[Mannheimer Morgen | Link zum Beitrag]

„Ein Lyrikband über Mutterschaft, Partner*innenschaft, das Wirwesen und das Einzelwesen in uns, über Verbundenheit und den freien Fall. Konsequent und mutig ziehen sich Abbruchkanten des Sagbaren – wie schon im Titel – durch das Buch, sperren sich gegen einfache Bilder, Mutter-Klischees und jede Art verbaler Niedlichkeit. (…) Ann-Kathrin Ast hat einen Gedichtband geschrieben, der neue Worte für Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett findet. Ein Buch, das nie langweilig wird, da es in seinen Kapiteln verschiedene sprachliche Ansätze und Formen durchspielt und trotzdem von der ersten bis zur letzten Seite eng verwoben und durchkomponiert ist.“
[Sibylla Vrcic Hausmann, Dichterin, Instagram, other writers need to concentrate]

„Insgesamt findet Ast immer wieder passende und originelle Metaphern für dieses fundamentale Erlebnis und seine Nachwirkung. Durch aufgeschnappte Sätze von Hebammen und Krankenschwestern – oder eher Satzfetzen davon – erhält dieser intime Moment eine gesellschaftliche Dimension, der die Erwartungen an die junge Mutter zur Sprache bringt. Die noch ungewohnte Mutter-Kind-Symbiose dominiert den dritten und vierten Teil des Gedichtzyklus, um dann mit einem sehr überraschenden Schluss aufzuwarten.“
[Poesiegalerie / Link zum Beitrag]

„Ann Kathrin Asts lyrische Fragmente sind ganz ganz stark und dicht und toll. (…) Hab ich wirklich nix dran auszusetzen, alles on point.“
[pfeil und bogen / Link zum Beitrag]

„Gedichte, die die Welt in der Schwebe halten“
[Jan Koneffke beim Literarischen März / Link zum Beitrag]

Leseprobe (Kopie)

Eine Leseprobe als PDF gibt es hier

Bestellmöglichkeiten

Der Gedichtband kann bei der Parasitenpresse, bei Bücher.de oder bei Amazon bestellt werden.

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